Fiat Dino
New, used and commercial cars from Fiat
Der Fiat Dino wurde 1966, zum 100 Geburtstag des Firmengründers Giovanni Agnelli, erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Produktion dieses Fahrzeuges, als Fiat Dino Coupé und als Fiat Dino Spider, erfolgte dann von 1967-1973. Während dieser Zeit erfolgte der Einbau zwei verschiedener Motoren. Bis zum Jahr 1969 befand sich im Fiat Dino ein V6-Aluminium-Motor mit 1987 cm³ Hubraum und 118 kW/160 PS, von Ferrari. Bekannt auch als Dino 2000. Ab dem Jahr 1969 bis zur Produktionseinstellung, wurde ein 2,4 Liter-V6-Motor, diesmal aus Grauguss, mit 132 kW/180 PS im Fiat Dino verbaut. Ab dem Jahr 1968 wurden, mit der Einführung des Mittelmotorkonzepts, unter der Ferrari eigenen Marke Dino, diese Motoren auch von Ferrari verwandt. Mit dem 2,4 Liter-V6-Motor wurde, Anfang der 70-er Jahre, Lancia mit dem Stratos mehrfach Rallyeweltmeister.
Der Fiat Dino verfügte über ein manuelles 5-Gang-Getriebe und sportliche Rundinstrumente. Drehzahlen über 7000 U/Min. vertrug der Wagen ohne Klagen. Als direkte Konkurrenten traten damals auch der Porsche 911 und der Mercedes-Benz 280 SL auf. Leider wurden vom Fiat Dino nur etwas mehr als 7500 Exemplare gebaut, so dass die Produktion 1973 ohne direkten Nachfolger eingestellt wurde.
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Fiat Dino 2,0 135 AC 2.Hand Sammlerzustand59368 WernePetrol |
24.950,- €160 HP45.100 km Initial registration:06/1968 |















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Auto-Fan Go to topic Fahrbericht Fiat 500C Twin...
Super, das wäre mein absolutesTraumauto. more
Auto-Fan Go to topic Chrysler und Lancia sollen...
Herrgott, schon wieder ein Fall geradezu kriminell verfehlter Marken- und Unternehmenspolitik! Scusi Signore Marchionne, warum so umständlich? Chrysler Modelle als Lancias? Da können Sie Lancia auch gleich ganz beerdigen (was in Großbritannien ja schon lange geschehen ist - daher auch die im Artikel genannte Ausnahme). Die wenigen Freunde, die die Marke im außeritalienischen Europa noch hat - also vornehmlich Frauen, die sich gern mit einem Ypsilon oder Musa schmücken - werden einen Monster-Chrysler wie den 300C als Lancia noch weniger als bisher schon akzeptieren. Und den Voyager kann man sich im Lancia-Kleid zwar vielleicht vorstellen aber wer soll ihn kaufen??? Er war zuletzt schon nur noch ein Schatten der Erfolge seiner ersten Generationen. Und dass, obwohl die Markennähe zu Mercedes ihm einen gewissen Qualitäts-Vorschuss mit auf den Weg gab. Das dürfte bei Lancia wohl kaum der Fall sein. Die Konkurrenz ist inzwischen einfach viel zu groß und zu gut! Wie bitteschön kann man als Verantwortlicher das Markenerbe von Modellen wie Flaminia, Fulvia, Stratos, Delta / Integrale oder auch Gamma nur so mit Füssen treten??? Für Alfa Romeo erfreulich ist immerhin die Tatsache, dass man offensichtlich plant, dort viel Geld zu investieren. Aber Vollsortimenter??? Ich bitte Sie! Dafür ist doch bitteschön die Kernmarke Fiat zuständig! Auf eine Alfa Romeo SUV Armada hat die Welt ebensowenig gewartet wie auf einen Alfa Romeo Doblo oder den bereits gescheiterten 156 Sportwagon mit Allrad im Country Look. Wie wäre es denn, wenn Alfa zunächst mal seine Hausaufgaben machen würde und anständige, sportliche Autos auf die Strasse bringt? Brera und Spider sehen zwar hinreissend aus, sind aber viel zu schwer und träge und können hinsichtlich Motoren, Fahrwerk, Handling ... kurz: hinsichtlich Fahrspass(!) ... einem Audi TT, einem BMW Z4 und voraussichtlich nicht einmal einem Peugeot(!) RCZ das Wasser reichen. Dem 159 ergeht es im Vergleich zu A4, 3er und sogar Mondeo ganz ähnlich. Weitere brennende Fragen: Wozu wird ein Alfa GT noch im Portfolio mitgeschleppt? Wo bleibt ein Maserati im BMW Fünfer Format (Limousine oder 4-Door-Coupé), der für die Marke auch mal ordentlich Geld verdienen könnte. Warum muss der stilistisch herausragendste Kleinwagen Europas, der für den Konzern so wichtige Grande Punto, marketingseitig ein derartiges Schattendasein führen, welches es ihm unmöglich macht, einem Peugeot 207 oder Renault Clio auf dem deutschen und anderen Märkten die Stirn zu bieten? Die Antworten hierauf und auf viele weitere Fragen blieb uns der Quasi-Monopolist der Italienischen Autoindustrie bislang leider schuldig. Dabei wäre ein klare Positionierung doch soooo einfach: 1.) Fiat liefert massenkonforme Kleinst- bis Mittelklasse-Autos; robustes und nutzwert-orientiertes Value-for-money mit italienischem Flair. 2.) Alfa Romeo = Strictly Sports! Vom Kleinwagen MiTo bis zum dringend benötigten 166-Nachfolger mit Heckantrieb muss jedes Modell zwingend folgendes bieten: Sensationelles Design, motorischen Reiz (Sound etc.) und vor allem anderen: Überlegenes Fahrverhalten. Motorsport-Engagement unterhalb der Ferrari-Liga (also z.B. Rallye oder Tourenwagen) als i-Tüpfelchen. Die Alfa-Palette könnte zudem einen kleinen Spider auf MiTo-Basis vertragen oder vielleicht sogar eine Giulietta oder Brera als Shooting Brake. 3.) Lancia übernimmt den schon vom genialen Markengründer avisierten Innovationsplatz im Konzern ein - verpackt in klassische italienische Linien (keine Experimente) und eine Prise Luxus. Wichtige technische Neuerungen im Konzern (Common Rail, MultiAir, Twin Spark usw.) fließen idealerweise zunächst in Lancia-Modelle. Die Palette reicht von flotten Kompakten (Delta, Fulvia Coupé / Roadster) über Mittelklasse inkl. Kombi, Coupé, SUV und Oberklasse (BMW 5er/7er, E-/S-Klasse) bis hin zu echten Geländegängern (Range Rover und Mercedes G verdienen ein wenig mehr Wettbewerb). 4.) Um nicht noch eine Klassik- bzw. Retro-behaftete Marke im Konzern zu haben, sollte Maserati den Avantgarde-Part übernehmen. Modellpalette vom Mittelklasse-Luxus-Sportler (a la Maserati Biturbo) bis zu den schon vorhandenen Gran Turismos und Oberklasse-Sport-Limousinen. Zudem: Strictly no racing! 5.) Dafür gibt's Alfa und Ferrari. Womit letztere ebenfalls auf den Punkt gebracht wären: Spitzensport. Liebe Herren in Turin und Mailand: Bitte erst einmal die Hausaufgaben machen und die Basis richten (= Markenkern und Produkte in Übereinstimmung bringen) bevor man sich in fantasievollen Marketing-Gespinsten verstrickt, die zwar die ahnungslose und synergie-geile Finanzwelt (kurzfristig) beindrucken mögen, aber WEDER dem Produkt NOCH dem Kunden gerecht werden. Diese Fehler hat schon eine andere Autonation zuvor gemacht. Großbritanniens Autoindustrie hat es mit dem Leben bezahlt. Und auch die US-Konzerne haben mit reinem Badge-Engineering bewiesen, dass der Markt (also wir Auto-Käufer) sich nicht ewig verar... lässt. Als positive Beispiele wie man behutsam und erfolgreich mit Marken umgeht, seien die banalen Konsumgütermarken Tempo und Nivea genannt. Marketing-Fallstudien als abendlicher Lesestoff über die beiden Marken finden sich ja zuhauf. Unterhaltsame und lehrreiche Lektüre wünsche ich. R.H. aka mediahead PS: Di Montezemolo geht natürlich nicht, weil er - wie er PR-gemäß sagte (Sagen musste) - "seine Aufgabe erfüllt" hat; denn das hat ein guter (= langfrsitig um das Unternehmenswohl bedachter) Manager per definitionem nie. Vielmehr geht er, weil er seine Aufgabe als Automobilist mit Passion angesichts des bevorstehenden Marketing-Gemetzels im Konzern gar nicht mehr erfüllen KANN bzw. DARF. Es scheint als könne ihm einzig Ferrari diesen Raum für unternehmerische Leibhaftigkeit noch bieten. Eigentlich schade! Denn spätestens jetzt übernehmen auch in Italien die Erbsenzähler, Finanzjongleure und die Gralsheiligen der Kostenoptimierung das Ruder. Arrividerci, bella macchina italiana! more
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