18.11.2011
Tradition: 45 Jahre Fiat 124 - Kosmopolitischer Weltbürger
Fast alle Massenhersteller haben ihn schon geträumt, den Traum vom einheitlichen Auto für die ganze Welt. Realisieren konnte diese Vision aber bisher nur sehr wenige... mehr
Das von 1994 bis 2000 produzierte Sportcoupé lief während der gesamten Produktionszeit bei Pininfarina vom Band. Im Verbund mit dem Fiat Barchetta sollte das Fiat Coupé, der Marke Fiat ein sportlicheres Image verpassen. So waren auch eine Reihe unterschiedlicher Motoren erhältlich.
Zur Modelleinführung, 1994, Vierzylindermotoren mit 2 Liter Hubraum und Vierventiltechnik mit, in einfacher Version, 102kW/139PS und mit Turbolader 140kW/190PS.
Zwei Jahre später erfolgte eine Änderung der Motorenpalette und Leistungsdaten. Erhältlich waren nun ein Vierzylindermotor mit 1,8 Liter Hubraum, 16 Ventilen und 96 kW bzw. 131 PS und zwei Fünfzylinder-Motoren ebenfalls mit Vierventiltechnik zunächst mit 108 kW bzw.147 PS, ab 1998 dann mit 113 kW bzw. 154 PS. Der 220 PS starke 20V-Turbo war mit 250 km/h der schnellste Serienwagen von Fiat.
Leider verkaufte sich der Fiat Coupé in Deutschland nicht sehr gut, so dass am 1. Januar 2008 in Deutschland gerade noch 5.439 Coupés zugelassen waren.
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Sorted by: Price (ascending)
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Fiat Coupe 2.047441 MoersPetrol , ABS, Airbags, Alloy wheels, Electric window lift, Warranty, Automatic climate control, Radio / CD, Power steering, Central locking |
3.750,- €147 HP161.843 km Initial registration:01/1998 |
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Fiat Coupe 2,0 16 V *Leder *Klima *Originalzustand40721 Düsseldorf HildenPetrol , ABS, Airbags, Alloy wheels, Electric window lift, Air conditioning, Leather interior, Radio / CD, Central locking |
5.950,- €139 HP108.000 km Initial registration:01/1996 |
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Fiat Coupe 2,0 16 V *Leder *Klima *Originalzustand40721 Hilden bei DüsseldorfPetrol , ABS, Airbags, Alloy wheels, Electric window lift, Air conditioning, Leather interior, Radio / CD, Central locking |
5.950,- €139 HP108.000 km Initial registration:01/1996 |
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Fiat Coupe Turbo-16V Plus72505 KRAUCHENWIESPetrol , ABS, Alloy wheels, Electric window lift, Air conditioning, Leather interior, Sunroof, Power steering, Central locking, Radio compatibility |
7.490,- €190 HP77.000 km Initial registration:03/1996 |
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Fiat Coupe 2.0 20 V Turbo26188 Edewecht-FriedrichsfehnPetrol , ABS, Airbags, Alloy wheels, Electric window lift, Air conditioning, Leather interior, Central locking |
12.750,- €220 HP39.900 km Initial registration:10/1996 |
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Fiat Coupe 20V Limited Edition84489 BURGHAUSENPetrol , ABS, Airbags, Alloy wheels, Electric window lift, Air conditioning, Power steering, Sports seats, Central locking, Radio compatibility |
15.590,- €220 HP77.150 km Initial registration:03/1999 |
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Super, das wäre mein absolutesTraumauto. more
Auto-Fan Go to topic Chrysler und Lancia sollen...
Herrgott, schon wieder ein Fall geradezu kriminell verfehlter Marken- und Unternehmenspolitik! Scusi Signore Marchionne, warum so umständlich? Chrysler Modelle als Lancias? Da können Sie Lancia auch gleich ganz beerdigen (was in Großbritannien ja schon lange geschehen ist - daher auch die im Artikel genannte Ausnahme). Die wenigen Freunde, die die Marke im außeritalienischen Europa noch hat - also vornehmlich Frauen, die sich gern mit einem Ypsilon oder Musa schmücken - werden einen Monster-Chrysler wie den 300C als Lancia noch weniger als bisher schon akzeptieren. Und den Voyager kann man sich im Lancia-Kleid zwar vielleicht vorstellen aber wer soll ihn kaufen??? Er war zuletzt schon nur noch ein Schatten der Erfolge seiner ersten Generationen. Und dass, obwohl die Markennähe zu Mercedes ihm einen gewissen Qualitäts-Vorschuss mit auf den Weg gab. Das dürfte bei Lancia wohl kaum der Fall sein. Die Konkurrenz ist inzwischen einfach viel zu groß und zu gut! Wie bitteschön kann man als Verantwortlicher das Markenerbe von Modellen wie Flaminia, Fulvia, Stratos, Delta / Integrale oder auch Gamma nur so mit Füssen treten??? Für Alfa Romeo erfreulich ist immerhin die Tatsache, dass man offensichtlich plant, dort viel Geld zu investieren. Aber Vollsortimenter??? Ich bitte Sie! Dafür ist doch bitteschön die Kernmarke Fiat zuständig! Auf eine Alfa Romeo SUV Armada hat die Welt ebensowenig gewartet wie auf einen Alfa Romeo Doblo oder den bereits gescheiterten 156 Sportwagon mit Allrad im Country Look. Wie wäre es denn, wenn Alfa zunächst mal seine Hausaufgaben machen würde und anständige, sportliche Autos auf die Strasse bringt? Brera und Spider sehen zwar hinreissend aus, sind aber viel zu schwer und träge und können hinsichtlich Motoren, Fahrwerk, Handling ... kurz: hinsichtlich Fahrspass(!) ... einem Audi TT, einem BMW Z4 und voraussichtlich nicht einmal einem Peugeot(!) RCZ das Wasser reichen. Dem 159 ergeht es im Vergleich zu A4, 3er und sogar Mondeo ganz ähnlich. Weitere brennende Fragen: Wozu wird ein Alfa GT noch im Portfolio mitgeschleppt? Wo bleibt ein Maserati im BMW Fünfer Format (Limousine oder 4-Door-Coupé), der für die Marke auch mal ordentlich Geld verdienen könnte. Warum muss der stilistisch herausragendste Kleinwagen Europas, der für den Konzern so wichtige Grande Punto, marketingseitig ein derartiges Schattendasein führen, welches es ihm unmöglich macht, einem Peugeot 207 oder Renault Clio auf dem deutschen und anderen Märkten die Stirn zu bieten? Die Antworten hierauf und auf viele weitere Fragen blieb uns der Quasi-Monopolist der Italienischen Autoindustrie bislang leider schuldig. Dabei wäre ein klare Positionierung doch soooo einfach: 1.) Fiat liefert massenkonforme Kleinst- bis Mittelklasse-Autos; robustes und nutzwert-orientiertes Value-for-money mit italienischem Flair. 2.) Alfa Romeo = Strictly Sports! Vom Kleinwagen MiTo bis zum dringend benötigten 166-Nachfolger mit Heckantrieb muss jedes Modell zwingend folgendes bieten: Sensationelles Design, motorischen Reiz (Sound etc.) und vor allem anderen: Überlegenes Fahrverhalten. Motorsport-Engagement unterhalb der Ferrari-Liga (also z.B. Rallye oder Tourenwagen) als i-Tüpfelchen. Die Alfa-Palette könnte zudem einen kleinen Spider auf MiTo-Basis vertragen oder vielleicht sogar eine Giulietta oder Brera als Shooting Brake. 3.) Lancia übernimmt den schon vom genialen Markengründer avisierten Innovationsplatz im Konzern ein - verpackt in klassische italienische Linien (keine Experimente) und eine Prise Luxus. Wichtige technische Neuerungen im Konzern (Common Rail, MultiAir, Twin Spark usw.) fließen idealerweise zunächst in Lancia-Modelle. Die Palette reicht von flotten Kompakten (Delta, Fulvia Coupé / Roadster) über Mittelklasse inkl. Kombi, Coupé, SUV und Oberklasse (BMW 5er/7er, E-/S-Klasse) bis hin zu echten Geländegängern (Range Rover und Mercedes G verdienen ein wenig mehr Wettbewerb). 4.) Um nicht noch eine Klassik- bzw. Retro-behaftete Marke im Konzern zu haben, sollte Maserati den Avantgarde-Part übernehmen. Modellpalette vom Mittelklasse-Luxus-Sportler (a la Maserati Biturbo) bis zu den schon vorhandenen Gran Turismos und Oberklasse-Sport-Limousinen. Zudem: Strictly no racing! 5.) Dafür gibt's Alfa und Ferrari. Womit letztere ebenfalls auf den Punkt gebracht wären: Spitzensport. Liebe Herren in Turin und Mailand: Bitte erst einmal die Hausaufgaben machen und die Basis richten (= Markenkern und Produkte in Übereinstimmung bringen) bevor man sich in fantasievollen Marketing-Gespinsten verstrickt, die zwar die ahnungslose und synergie-geile Finanzwelt (kurzfristig) beindrucken mögen, aber WEDER dem Produkt NOCH dem Kunden gerecht werden. Diese Fehler hat schon eine andere Autonation zuvor gemacht. Großbritanniens Autoindustrie hat es mit dem Leben bezahlt. Und auch die US-Konzerne haben mit reinem Badge-Engineering bewiesen, dass der Markt (also wir Auto-Käufer) sich nicht ewig verar... lässt. Als positive Beispiele wie man behutsam und erfolgreich mit Marken umgeht, seien die banalen Konsumgütermarken Tempo und Nivea genannt. Marketing-Fallstudien als abendlicher Lesestoff über die beiden Marken finden sich ja zuhauf. Unterhaltsame und lehrreiche Lektüre wünsche ich. R.H. aka mediahead PS: Di Montezemolo geht natürlich nicht, weil er - wie er PR-gemäß sagte (Sagen musste) - "seine Aufgabe erfüllt" hat; denn das hat ein guter (= langfrsitig um das Unternehmenswohl bedachter) Manager per definitionem nie. Vielmehr geht er, weil er seine Aufgabe als Automobilist mit Passion angesichts des bevorstehenden Marketing-Gemetzels im Konzern gar nicht mehr erfüllen KANN bzw. DARF. Es scheint als könne ihm einzig Ferrari diesen Raum für unternehmerische Leibhaftigkeit noch bieten. Eigentlich schade! Denn spätestens jetzt übernehmen auch in Italien die Erbsenzähler, Finanzjongleure und die Gralsheiligen der Kostenoptimierung das Ruder. Arrividerci, bella macchina italiana! more
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