Auto des Tages

Bugatti

Bugatti Brand Overview

Bugatti Foto

Als exklusivste französische Fahrzeugmarke der Automobilgeschichte feierte der Autohersteller Bugatti im Jahr 2009 bereits sein 100-jähriges Bestehen. Seinen Ruf hat sich das Unternehmen auch in Deutschland über die Jahre hart erarbeitet und verdient ihn zu Recht – Bugatti baut die besten Sportwagen seiner Zeit und vereint in seinen Neuwagen tragende Werte wie Eleganz, Exklusivität, Sicherheit, Qualität und herausragendes Design. Kein Wunder, dass originale Gebrauchtwagen des Gründers Ettore Bugatti bis heute zu den weltweit begehrtesten Mobilen gehören und einen Preis von bis zu 10 Millionen Euro einbringen.

Die Automarke Bugatti und ihre Anfänge

Der Autohersteller Arco Isidoro Bugatti wurde in einem Künstlerhaushalt 1881 in Mailand geboren und gründete seine Firma in Molsheim im Elsass, das damals noch zu Deutschland gehörte. Einen Namen machte sich der Autohersteller vor allem mit Neuwagen, die sich durch ihre perfekte Konstruktion und das außergewöhnliche Design auszeichneten. Die Fahrzeuge der Extraklasse waren vor allem dafür bekannt, bei Grand-Prix-Rennen auf den vorderen Plätzen zu landen. Dabei wurde der Betrieb in Molsheim, so wie ihn der Firmengründer Bugatti gründete, bereits nach dem Zweiten Weltkrieg eingestellt. Jedoch kam es zweimal in der Geschichte zur Wiederbelebung der Automarke. 1987 wurde in Italien die Automobili SpA gegründet. Und im Jahr 1998 kaufte der VW Konzern die Rechte an der Automarke und produziert seitdem Neuwagen unter dem Namen Bugatti Automobiles S.A.S. Auch diese Fahrzeuge haben als Gebrauchtwagen heute einen hohen Wert unter Liebhabern.

Das vorläufige Ende von Bugatti

Trotz großer Erfolge bei der Produktion von Sportwagen sowie der Entwicklung anderer Fortbewegungsmittel wie einen Schienenbus oder ein Flugzeug musste das Unternehmen nach dem Zweiten Weltkrieg aufgrund wirtschaftlicher Umstände aufgeben. Der Krieg ruinierte den Autohersteller und das später entwickelte Modell traf nicht den Geschmack der Kunden und fand auch als Gebrauchtwagen keine Käufer. Er wurde nur in kleiner Anzahl produziert und war nicht mehr auf dem neuesten technischen Stand. Zudem besaßen die Modelle nicht mehr das Aussehen, die Eleganz und die Sicherheit, die die Kunden sich bei einem Neuwagen von Bugatti erhofften. Auch die in den 50er Jahren entworfenen Modelle von Rennwagen konnten das Unternehmen nicht mehr aus der Krise ziehen, sodass man sich ab 1963 entschloss, nur noch Reparaturen und Umbauten alter Bugatti-Gebrauchtwagen durchzuführen und keine Neuwagen von Bugatti mehr zu produzieren.

Was von dem Autohersteller Bugatti bis heute übrig blieb

Wer sich heute an den Ort der Firmengründung von Bugatti begibt, der nahe an der Grenze zu Deutschland liegt, findet dort, wo einst die Fabrik für Neuwagen stand, eine Produktionsstätte der Firma Messier-Bugatti. Diese stellt Zulieferteile für den Schienenverkehr sowie die Luftfahrt her und wurde von den Herren Ettore Bugatti und George Messier gegründet. Der Firmensitz des ersten Gründers war früher ein kleines Schloss, das der Volkswagen Konzern sanierte. Dieses gilt heute als eine Art Repräsentanz der Marke Bugatti und strahlt im alten Glanz. Zusätzlich wurde die alte Fertigungshalle durch ein eher modern anmutendes Gebäude ersetzt, das sich in der Nähe des Schlosses befindet. So kann man immer noch behaupten, dass die Firma sich trotz aller Widrigkeiten noch am historischen Standort befindet, von dem die Bugatti-Gebrauchtwagen eine lange Geschichte erzählen könnten.

Die Oldtimer-Bugattis sind wahre Liebhaberstücke

Nicht nur aktuelle Spitzenmodelle der Neuwagen von Bugatti wie der 4,47 Meter lange Bugatti Veyron oder der Supersportwagen-Roadster Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport kombinieren geschickt den künstlerischen Anspruch, Schönheit, Luxus und die technischen Glanzleistungen der Marke. Die Gebrauchtwagen von Bugatti sind meistens Liebhaberstücke und für die Besitzer nicht nur ein schönes Sammlerstück, sondern stellen auch eine hervorragende Wertanlage dar. Die Erfolge im Motorsport verweisen darauf, was in den Wagen drinsteckt und was Bugatti verspricht: In nur wenigen Jahrzehnten kann der französische Produzent auf Tausende von Siegen bei Rennen zurückblicken. Von der Targa Florio bis hin zum 24-Stunden-Rennen von LeMans – auf jeder Rennstrecke ließ Bugatti seine Gegner hinter sich. Wer heute einen solchen Sportwagen von Bugatti als Gebrauchtwagen sein eigen nennt, kann sich glücklich schätzen.

Tausende Siege fuhr Bugatti im Motorsport ein

Seit 1998 hat die Volkswagen AG die Rechte, Neuwagen unter dem Markenzeichen Bugatti zu bauen. So gründete VW im Jahr 2002 die Bugatti Automobiles S.A.S. und präsentierte auf den Autosalons in Paris, Genf und Detroit erstmals das EB 16/4 Veyron-Konzept, das unter anderem einen allradgetriebenen 16-Zylinder-Wagen mit einer Leistung von sage und schreibe 1001 PS mit einer anvisierten Höchstgeschwindigkeit von 407 km/h aufweist. Mit Innovationen wie diesen wird von der Automarke Bugatti auch in Zukunft noch viel zu hören sein. So ist jeder Gebrauchtwagen von Bugatti auch ein Stück VW, wenn er ab dem Jahr 1998 in die Produktion ging.

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